Florian Kronawitter wächst zusammen mit seiner jüngeren Schwester im niederbayrischen Passau auf. Er besucht dort das Auersperg-Gymnasium Freudenhain. Während die Zeit seiner Kindheit wenig durch künstlerische Impulse geprägt wird, ändert sich dies schlagartig mit dem Suizid einer engen Freundin im Jahre 2014.   index2 index3

Im Zuge der Trauerverarbeitung konzentriert er sich auf unterschiedliche Kunstformen und entdeckt seine Leidenschaft für die abstrakten Malerei. Diese ermöglicht ihm die Bewahrung seiner Erinnerungen und den Transport von Emotionen. index index4

Mit seinen Werken gibt er dem Betrachter die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Ansichten zu projizieren. Dabei inspiriert er zu Eigeninitiative und erschafft eine von Solidarität motivierte Bindung zu Menschen mit ähnlichen Schicksalen. index6

INTERNETAUFTRITT

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